Brüssel 9.9.: Wasch Dein Hirn und fahr dahin!
Geschrieben von Gerhard Wisnewski   
Thursday, 23. August 2007

Politik

Juhuu, Gehirnwäsche macht Spaß! Hier gehts lang!

Von Gerhard Wisnewski

Immer schön sauber bleiben. Was man nicht so alles wäscht: Gesicht, Hände, Wäsche, Geld, Füße - warum nicht auch mal das Gehirn? Und das von anderen gleich mit? Eine Menge Schrott hat sich da angesammelt - speziell seit dem 11.9.2001: Verschimmelte Hetzparolen aus USA, vermoderte Desinformation aus Großbritannien, muffige Lügen aus Deutschland. Zeit, sich mal frischen Wind um und in die Nase wehen zu lassen: am 9. September 2007 in Brüssel zur Demo für die Wahrheit über den 11.9.2001!




"Wir hoffen, daß Sie, Ihre Organisation oder Nicht-Regierungsorganisation diese einzigartige Gelegenheit erkennen, sich den Kräften für eine bessere Welt anzuschließen", heißt es auf der offiziellen Demo-Website. "Eine Welt, in der die Menschen jene Freiheiten zurückerobern, für die ihre Großeltern gekämpft haben. In der Regierungen für diese Freiheiten eintreten, statt sie wegzunehmen. Eine Welt, in der wir unser Bewußtsein nicht von den Massenmedien kontrollieren lassen. Eine Welt, in der die Menschen wieder auf die Straße gehen werden, immer und immer wieder, bis alle Gesetze und Bürgerrechte wieder erkämpft sein werden, so daß wir diese Wiederholung der Geschichte nie wieder erleben müssen. Diese Website gibt Ihnen die Mittel und Informationen, die  Sie brauchen, um sich uns am 9. September voll Zuversicht anzuschließen."

Hier die Pressemitteilung der Veranstalter:

PRESSEMITTEILUNG

9/9 UNITED FOR TRUTH - EUROPÄISCHE FRIEDLICHE PROTEST AKTION IN BRÜSSEL AM 9. SEPTEMBER, 2007 UM 14 UHR

BRÜSSEL - 30. JULI 2007 - Kürzlich hat die französische Ministerin für Städtebau, Mme Christine Boutin, ihre Zweifel an dem amtlichen 9/11-Untersuchungsbericht ausgedrückt. Vorher erklärten der ehemalige britische Umweltminister Michael Meacher und der frühere deutsche Forschungsminister Andreas von Bülow, dass die Anschläge des 11.9.2001 und der Krieg gegen den Terror von der Regierung Bush orchestriert wurden. Am 14. September 2006 hielt der amerikanische Professor David Ray Griffin einen Vortrag in Kopenhagen,

in dem er um eine europäische Untersuchung der Fakten des 11. September 2001 gebeten hat. Um dieser Forderung Gehör zu verschaffen, organisiert die "United for Truth"-Organisation in Belgien eine europäische Protestaktion durch Brüssel am Sonntag 9. September 2007. Die Demonstration wird um 14 Uhr nachmittags am Bahnhof Brüssel-Nord beginnen und über das Stadtzentrum zum Bahnhof Brüssel-Süd führen. Das "United for Truth"-Bündnis besteht aus Mitgliedern verschiedener Wahrheits-, Friedens- und Menschenrechtsbewegungen in Europa.

Die "9/9 United for Truth"-Demonstration wird die erste große Protestveranstatlung in Europa sein, die Politiker in Europa zu grundlegenden Änderungen aufruft. Die Demonstranten vertreten die Meinung, dass das jetzige Wirtschafts- und Geldsystem die direkte Ursache für die Armut in der Welt, das langsame Verschwinden der Demokratie und den Mangel an Recherche und Kritik in Presse und Medien ist. Sie stimmen darin überein, daß die 9/11-Attacken und andere Terrorakte, ob sie nun von einem so genannten afghanischen Höhlenmenschen oder durch die eigenen Regierungen ausgeführt wurden, die derzeitige Politik der Angst eingeleitet haben.

Die Menschen, die am 9. September in Brüssel sein werden, haben ein paar Fragen:


- Wer war innerhalb der EU im Vorhinein über die Attentate des 11.9.2001  informiert?
- Warum blieben alle Vorschläge zur Reform des Geldsystems unbeantwortet?
- Warum haben alle NATO-Mitglieder im Oktober 2001 ein Abkommen über die Invasion Afghanistans unterzeichnet, ohne einen Beweis für die Mitwirkung dieses Landes an den Attentaten gehabt zu haben?
- Warum haben die europäischen Länder, die sich an den Koalitionenskräften der NATO beteiligten, keine weiteren Untersuchungen verlangt, bevor sie der Invasion von Irak und Afghanistan zugestimmt haben?
- Warum wurden keine Antworten auf die vielen Fragen gegeben, die sich aus den 9/11-Untersuchungen von Wissenschaftlern, Gelehrten, Regierungsverantwortlichen, Mitgliedern von Geheimdiensten, Feuerwehrmännern, Überlebenden, Piloten und Flugsicherheitspersonal ergeben haben?

Forderungen:

- Eine echte Debatte in allen EU-Staaten über die Vorschläge von alternativen Geldsystemen und über den Vorschlag eines weltweiten Mindesteinkommens (Globaler Marschallplan), um unser Geldsystem in Frage zu stellen, in dem Zentralbanken als Privatunternehmen für jedes entstehende Darlehen Geld aus der Luft schöpfen. Darlehen, die von vielen Haushalten gebraucht werden, um der steigenden Inflation zu begegnen die und so der Schlüssel für wirtschaftliches Wachstum sind.
- Eine umfassende und unabhängige internationale Untersuchung der Ereignisse vom 11.9.2001 in den USA, mit Geschworenen, Anhörungen und Zeugenaussagen von allen betroffenen Parteien, einschließlich der Wahrheitsbewegungen.
- Ein europäisches Gesetz, das es Individuen oder Firmen explizit  verbietet, irgendeiner Person in der EU den Internetzugang und zu allen dort vorhandenen Informationen direkt oder indirekt zu begrenzen oder zu verweigern. Die Demonstrationsteilnehmer verlangen die Wiedereinsetzung des Rechts auf freie Meinung und freie Meinungsäußerung.
 

Die Demonstranten bekunden ihre Solidarität mit dem amerikanischen Volk, das seiner Regierung seit Jahren dieselben Fragen stellt und dieselben Antworten verlangt. Die Demonstranten glauben, dass es friedliche und nachhaltige Lösungen für diese Probleme gibt, und sie fordern die europäischen Führer auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden. Weitere Informationen werden in unserer nächsten Presseerklärung am 15. August bekannt gegeben und auf unserer Website veröffentlicht werden. Inzwischen braucht die Organisation jede Unterstützung aus den verschiedenen Ländern. Sie lädt auch Politiker, andere Nicht-Regierungsorganisationen und Gewerkschaften ein, sich der Protestaktion am 9. September anzuschließen.

// Website:
http://virb.com/unitedfortruth

// Allgemeine E-Mail-Adresse für Presse und Freiwillige Mitarbeiter:
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