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13. Mai: Aids-Kritiker Duesberg und Farber erhielten Semmelweis-Preis PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Gerhard Wisnewski   
Thursday, 15. May 2008
duesberg.jpg
Aids-Ketzer Carl
Duesberg
Kein Mediziner, der nicht Dr. Ignaz Semmelweis kennt – jenen Arzt, der als erster darauf kam, dass das tödliche Kindbettfieber von mangelnder Sauberkeit der Ärzte herrührte und neue Hygienevorschriften erließ. Das war Mitte des 19. Jahrhunderts. Brandaktuell ist die Verleihung des Clean-Hands-Awards der nach ihm benannten amerikanischen »Semmelweis Society« an die Aids-Kritiker Peter Duesberg und Celia Farber am 13. Mai 2008 in Washington.

Mit dem Preis werden »Whistleblower« geehrt, die nach Art des Namensgebers auf Missstände im Gesundheitswesen aufmerksam machen. Und dazu gehören aus Sicht der Semmelweis Society der vielfach preisgekrönte Professor für Molekularbiologie Duesberg ebenso wie die investigative Journalistin Celia Farber. Beide kämpfen seit vielen Jahren gegen den offiziellen Aids-Mythos. Duesberg und Farber bestreiten, dass Aids von einem HIV-Virus verursacht wird und führen die Erkrankung eher auf Drogenmißbrauch und Unterernährung zurück.
 
1991 gehörte Duesberg zu den Erstunterzeichnern eines offenen Briefes an die Wissenschaftsgemeinde, in dem zu einer Neubewertung der Aids/HIV-Hypothese aufgerufen wurde:

rethinking.jpg»In der Öffentlichkeit wird allgemein angenommen, daß ein Retrovirus namens HIV die Gruppe von Krankheiten namens Aids verursacht. Viele Biochemiker stellen diese Hypothese nun in Frage. Wir schlagen eine gründliche Neubewertung der existierenden Beweise für und gegen diese Hypothese durch eine geeignetes unabhängiges Gremium vor. Wir schlagen außerdem die Ausarbeitung und Durchführung kritischer epidemiologischer Studien vor.« Alle namhaften Wissenschaftsmagazine waren an einer derartigen Diskussion nicht interessiert und lehnten den Abruck ab. Duesberg wurden Forschungsgelder gestrichen.

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Semmelweis-Preisträgerin Celia
Farber.

Erst 1995 schaffte es ein ähnlicher Aufruf in die Wissenschaftszeitschrift Sciene; inzwischen haben weit über 2.000 Mediziner das Papier unterzeichnet und sich in der »Gruppe für die wissenschaftliche Neubewertung der HIV/AIDS-Hypothese« zusammengeschlossen (Group for the Scientific Reappraisal of the HIV/AIDS Hypothesis, kurz: Rethinking Aids. Website:


Zu den Mitstreitern der ersten Stunde gehörte auch die Journalistin Celia Farber, die die Aids-Debatte seit 1987 kritisch begleitet. Farber ist Autorin des Buches Serious Adverse Events: An Uncensored History of AIDS (zu deutsch: Ernste Nebenwirkungen: Eine unzensierte Geschichte von AIDS, 2006).

Neben zahlreichen namhaften Wissenschaftlern und Mitgliedern der National Academy of Sciences gehört auch der Chemie-Nobelpreisträger Dr. Kary Mullis zu den Mitgliedern von Rethinking Aids.