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Ich wünsche allen Freunden und Lesern schöne Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2018! Vielen Dank für das Interesse und die Unterstützung in 2017! Mögen alle Hoffnungen in Erfüllung gehen und sich alle Befürchtungen nicht bewahrheiten. Ihr Gerhard Wisnewski

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Thursday, 10. January 2008
as 12-46-6806.jpgplanet.gifVon Gerhard Wisnewski
Nun, da habe ich ja in das reinste Wespennest gestochen. Bild AS12-46-6806 von der angeblichen Apollo 12-Mission wird hartnäckig verteidigt. Dabei weist es wie die meisten NASA-Fotos derartig abenteuerliche Fehler auf, daß man es kaum glauben kann. Da wäre zum Beispiel auch die Sonne. Sagte ich Sonne? Sicher. Aber welches Sonnensystem?  Denn mit dieser "Sonne" stimmt nun überhaupt nichts, es sei denn, die "Astronauten" waren gar nicht auf dem irdischen Mond, sondern auf dem eines Himmelskörpers, der sich viel näher an der Sonne befindet als die Erde oder der Mond.

Denn die "Sonne" auf dem "Mond"  ist doch verdammt groß (rechts AS15-85-11367; für das Foto links bedanke ich mich bei Peter Lamm):

 

Nicht schlecht. Aber welcher Planet? Bzw.: Welcher Mond? Bzw: Welches Sonnensystem? Papperlapapp: Alles Verschwörungstheorie. Denn  natürlich wurde die Aufnahme auf dem Mond mit einem Teleobjektiv gemacht, deshalb ist die Sonne so groß. Das Problem: Würde man die Sonne so stark heranzoomen, würde sich der Ausschnitt so verkleinern, daß die Mondoberfläche nicht mehr zu sehen wäre. Naja, aber manchmal ist die Sonne auf der Erde doch auch so groß, zum Beispiel bei Sonnenuntergang. Schon, aber das sind Lupeneffekte, die durch die Atmosphäre verursacht werden. Auf dem Mond gibt es aber keine Atmosphäre.

Und schließlich merkt man auch beim bloßen Hinsehen, daß sich das Lichtobjekt ganz nah im Raum befindet. Aber in welchem Raum? Vielleicht hilft da die Struktur der Sonne weiter. Sowas wie links haben Sie  bestimmt schon mal gesehen: Fotografiert man die Sonne durch diverse Filter, die das Licht abdimmen und/oder filtern,  erkennt man deutlich  ihre unregelmäßige Struktur. Macht man dasselbe elektronisch mit der Sonne von AS15-85-11367 kommt etwas ganz anderes heraus, nämlich eine regelmäßige Doppelkreisstruktur:

 

Nun, selbst meine erbittertsten Gegner werden mir vielleicht zustimmen, daß dies eine ziemlich erstaunliche Sonne ist. Die Frage ist aber: Können wir irgendwo bei der NASA eine solche "Sonne" wiederfinden? Betrachten Sie einmal folgende Bilder (ap11-S69-31124 und ap11-S69-31163):

 

Sie sehen nix? Pardon. Dann etwas größer (und heller):

 

Ooops! Was sind denn das für Typen? Und vor allem: Was ist das für ein Ding? Eine Schneekanone? Nicht doch. Eine Mondstaubkanone? Oder gar eine Lichtkanone? Vielleicht sogar eine, bei der man unsere Doppelringstruktur findet? Schaun wir mal auf ap11-S69-31196 nach:

 

Herrje - da ist er ja, unser Doppelring! Nun werden mir vielleicht sogar Apollo-Experten und Planeten-"Forscher" zustimmen, daß es sich dabei nicht um die Sonne handelt. Worum aber dann?

Ganz einfach: Es handelt sich um einen Flakscheinwerfer, den über lange Zeit hellsten bekannten Scheinwerfertyp, hier in einem Museum zu besichtigen. Die Doppelstruktur entspricht der Bauweise des Flakscheinwerfers: In der Mitte befindet sich der Parabolspiegel, der das Licht von Kohlestäben bündelt und reflektiert. Um den Spiegel herum befindet sich ein mehr oder weniger breiter Rand - je nach Bauweise des Flakscheinwerfers. Überdies fällt ja auf, daß die "Sonne" über dem Mond immer gleich hoch steht, und zwar mannshoch. Ganz klar: Das liegt einfach an dem mannshohen Ständer, auf dem der Flakscheinwerfer steht.

 

 

 

Für Apollo-Fans: Fällt Ihnen an dem Foto rechts abgesehen von dem roten Pfeil etwas auf? Nein? Dachte ich mir...

Spaß beiseite: Lassen wirs dabei mal bewenden. Wie irgend jemand diese "Mondlandungen" noch verteidigen kann, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel.

Der Rest steht in Lügen im Weltraum.