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Lügen im Himmel und Styropor im Weltraum PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Gerhard Wisnewski   
Monday, 31. December 2007

planet.gifGerhard Wisnewski

as11-40-5918.jpgGibt es nicht auch noch andere Themen zum Jahresausklang 2007 als die Mondlandung? Ja und nein. Ja, weil da natürlich noch die latente Kriegsgefahr wäre, die Amokläufe der Bush-Junta, der angebliche Selbstmordanschlag auf Benazir Bhutto und natürlich die wohl nicht mehr zu vermeidende globale Finanz-Kernschmelze. Nein, weil die Mondlandung ja nicht irgendeine kleine Schwindelei war, sondern propagandistisch gesehen ein wichtiger Vorläufer des 11.9.2001. Sie ist exemplarisch für die Inszenierungen des Imperiums der Lügen - der USA. Ganz große Inszenierungen sind hier das Thema und waren hier schon immer das Thema.

Ein weiterer Grund ist: Die angebliche  Mondlandung wühlt die Menschen immer noch auf - das beweisen auch die zahlreichen Leser-Zuschriften mit immer neuen Entdeckungen aus dem Reich der Lügen. Das beweisen aber auch die verzweifelten Versuche vieler Fans, die Mondlandung zu retten, zum Beispiel mit allerlei "Fleckentheorien". Aber die "kleinen Fehler" auf den Mondbildern sind keine Flecken, sondern zeigen fotografierte Objekte im Raum. Zufällig kenne ich mich da aus, weil ich am Anfang meiner Karriere selbst auch als Pressefotograf gearbeitet und meine Filme selbst entwickelt habe.

6806 detail.jpg

  1. Das Schärfeverhalten der Objekte beim Vergrößern und Verkleinern entspricht genau den anderen fotografierten Objekten, während ein Fleck auf der Negativ- oder Positivoberfläche erstens anders aussehen (z.B. schärfer abgegrenzt) und zweitens ein anderes Schärfeverhalten zeigen würde.
  2. Der hier diskutierte "Fleck" aber wird beim Vergrößern unscharf, zeigt also ein fotografiertes Objekt.
  3. Der räumliche Charakter des Objekts ist davon abgesehen evident. Warum ist es zum Beispiel schwarz? Ganz einfach: Weil es sich um eine Gegenlichtaufnahme handelt.
  4. Viertens würden Flecken nicht den hellen Streifen an der Decke erklären. Vielmehr ist es so, daß hier das Scheinwerferlicht von der Decke reflektiert wird, und das fragliche Objekt dabei unterbelichtet wird (Gegenlicht).
  5. Fünftens würde ein Fleck Verlaufsformen, Tropfenformen etc. zeigen; was man hier sieht, ist aber eine eckige/technische Form.
  6. Sechstens hat der "Fleck" einen hellen Saum. Der helle Saum entsteht durch die von dem Scheinwerfer angestrahlte Vorderseite des Objekts.
  7. Siebtens würden Flecken absoluten Pfusch bei der Filmverarbeitung bedeuten. Sollte die NASA bei ihren einzigartigen "historischen" Aufnahmen wirklich derartig gepfuscht haben, daß Flecken auf die Negative bzw. Diapositive gerieten?
  8. Würden irgendwelche Verarbeitungsfehler nicht immer ausgerechnet am oberen Bildrand auftreten.

Aber man muß gar nicht weiter um jedes einzelne Bild kämpfen. Die Kritiker haben inzwischen ein solche Fülle von Material zusammengetragen, daß die Inszenierung klar bewiesen ist.

Da wäre beispielsweise der oben abgebildete Landefuß der Landefähre von Apollo 11, NASA Foto AS11-40-5926 (danke für den Tip an Leser M.G.). Bei apolloarchive.com finden Sie das Bild hier in hoher Auflösung. NASA Text: "LM rear footpad and contact probe" (Hinterer Landefuß des Mondmoduls und Kontaktsonde). Nun haben wir uns an Klebestreifen und Pappmaché ja schon fast gewöhnt. Neu war mir aber Styropor als Außenmaterial der Landefähren. Denn das Styropor, das man hier sieht, zerbröselt bei der geringsten mechanischen Belastung, nimmt hohe Temperaturen genauso krumm wie intensive UV-Strahlung und besteht zweitens zu 98 Prozent aus Luft - wie verhält sich das wohl im Vakuum bei den hohen Temperaturen auf der Mondoberfläche und in der intensiven UV-Strahlung im Weltraum?

 

styropor.jpg

NASA Foto AS11-40-5926: Styropor im Weltraum
Unten nochmal etwas schärfer und mit Beschriftung

 

 styropor2.jpg

Man beachte außerdem, daß sich kein Stäubchen auf den Landetellern niedergelassen hat. Obwohl das Raketentriebwerk bei der Landung jede Menge Staub aufgewirbelt haben müßte.

 

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