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Ich wünsche allen Freunden und Lesern schöne Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2018! Vielen Dank für das Interesse und die Unterstützung in 2017! Mögen alle Hoffnungen in Erfüllung gehen und sich alle Befürchtungen nicht bewahrheiten. Ihr Gerhard Wisnewski

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RTL-Sondersendung: Gestammel von der Klimaforschung PDF Drucken E-Mail
Tuesday, 15. January 2008

Medien&Bücher

Wegen "Klimaschwindel" das RTL-Programm geändert.

Von Gerhard Wisnewski

Interessant - interessant: Wieso hat RTL am 11. Juni 2007 auf die Schnelle das Thema Klimaschwindel auf den Sender gehoben? Die Abkehr von der offiziellen Klima-Phantasie schien so wichtig, daß man eilends  das Magazin Extra in ein "Extra Spezial" zum Thema Klimaschwindel verwandelte. Die Reportage "Todesmutig - der Kampf um den Traumjob" um 23.30 Uhr wurde zu Gunsten einer schnell anberaumten Diskussionssendung von ihrem Platz verdrängt.

Hier gucken:
http://www.united-mutations.org/?p=4369

Für Bilder in der Internetankündigung der Klima-Sendung fehlte die Zeit. Statt eines Bildes klafft an der Stelle eine weiße Lücke. Moderiert wurde die Diskussion auch nicht von irgendwem, sondern von dem RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel. Sowas passiert normalerweise nur bei aktuellen und unvorhersehbaren Ereignissen, wie etwa Naturkatastrophen. Was ist hier Unvorhersehbares passiert? Und warum hatte es RTL so eilig, plötzlich über die physikalisch einzig richtige Version zu berichten, nämlich daß es keine menschengemachte Klimakatastrophe gibt?

Noch wissen wir es nicht. Der erste Teil des Doppels aus Film und Diskussion bestand aus der heftig zusammengeschnittenen britischen Dokumentation "The Great Climate Swindle", die hier auf dieser Website bereits mehrmals vorgestellt wurde (der Film ist wahrscheinlich aus urheberrechtlichen Gründen nicht mehr erreichbar).

http://www.gerhard-wisnewski.de/modules.php?name=News&file=article&sid=372
http://www.gerhard-wisnewski.de/modules.php?name=News&file=article&sid=366

Bedauerlicherweise wurde der äußerst professionelle und überzeugende Film total verhackstückt und mit deutschen Interviewschnipseln gemischt. Die zentralen Aussagen blieben aber erhalten, zum Beispiel, daß der CO2-Gehalt der Atmosphäre der Erderwärmung FOLGT und ihr nicht vorausgeht. Das absolute Ende der offiziellen Klima-"Theorien". 

Die anschließende Diskussion sah zunächst aus, wie eine Neuauflage der WDR-Hinrichtungssendung "Täuschung oder Wahrheit", mit der man versuchte, mich in Sachen 11.9. mundtot zu machen: Dem "Klimaskeptiker" Matthias Horx stand auf der anderen Seite ein "Panel" aus vier Personen gegenüber: der Ex-Umweltminister Jürgen Trittin, die Kabarettistin Lisa Fitz, der "Klimaexperte" vom Deutschen Wetterdienst, Dr. Wilfried Thommes, und die Klimaökonomin Prof. Claudia Kemfert.

Die Runde erwies sich mit dem Thema aber als völlig überfordert. Während die Experten versagten, bewiesen ausgerechnet Laien wie die Kabarettistin Fitz gesunden Menschenverstand. Sie stellte richtige Fragen, zum Beispiel, wer von der Klimapanik eigentlich profitiert. Trittin reichte heikle Fragen lieber grinsend an den Wetterexperten Thommes durch. Während nebenbei herauskam, daß Auto-Feind Trittin überhaupt keinen Führerschein besitzt, fuhr Thommes die Fragen spektakulär vor die Wand.   Auf hartnäckige Nachfragen von Kloeppel kam der reinste Stuß heraus. So wollte Kloeppel erfahren, woher wir wissen, daß der angeblich erhöhte CO2-Gehalt der Atmosphäre durch die industrielle Entwicklung hervorgerufen wurde.

Eine klare Frage, möchte man meinen, die die Klimaforschung ja ebenso klar beantworten können müßte, wenn sie schon dauernd den Menschen für die Klimaerwärmung verantwortlich macht. Heraus kamen bei Thommes nur Gestammel und Platitüden, die in Erkenntnissen gipfelten wie: "Man weiß, wieviel CO2 man verbraucht hat seit Beginn der industriellen Revolution, das kann man ganz gut berechnen, und man weiß wieviel CO2 man pro Jahr berechnet, äh, verbraucht hat. Und da gibts einen sehr, sehr engen Zusammenhang."

Soso, bisher dachte ich immer, es geht um die CO2-Erzeugung, nicht um den "Verbrauch". Aber man lernt ja gern dazu. Hören wir kurz hinein:


Kloeppel: Wie können wir belegen, daß es die industrielle Entwicklung war?  Wie können das nachweisen?

Thommes: Es gibt beide Effekte: vor 650 oder 700 Tausend Jahren, eine unendlich lange Zeit für uns Menschen, da war die von, da war die Rela...da war die natürliche CO2-Konzentration ab und zu sehr unterschiedlich durch die Vulkanausbrüche, es hat ja Vulkanausbrüche unvorstellbaren Ausmaßes gegeben, und diese Vulkanausbrüche, zum Beispiel der Yellowstone vor 1500 Jahren - riesig! Und der hat natürlich über Jahre hinweg die Atmosphäre beeinflußt und auch das Klima beeinflußt, das wissen wir ja, das können wir in den Bohrkernen ja auch nachweisen. Dann war ne ganz lange Zeit seit dem 18 Jahrhundert ... war die CO2 -Konzentration nahezu konstant, nahezu konstant  - der natürliche Anteil des Treibhauseffekts. Und dann ging das ganz rapide nach oben. Und der Zusammenhang zwischen der industriellen CO2-Produktion, dem raschen Verbrauch der fossilen Brennstoffe, der ist für mich eindeutig.

Der Zusammenhang zwischen der industriellen CO2-Produktion und dem raschen Verbrauch fossiler Brennstoffe ist in der Tat ebenso eindeutig wie trivial - aber das war gar nicht die wohlverstandene Frage. Die Frage war, ob der Zusammenhang der Industrie mit dem erhöhten CO2-Gehalt der Atmosphäre und der Erderwärmung eindeutig ist. Deshalb fragt Kloeppel nach.

Kloeppel: Sie sagen, für Sie eindeutig, Herr Trittin hat gerade eben schon gesagt, wir könnens nachweisen wo es herkommt, wie können wirs nachweisen, wo es herkommt? Was gibts da für Möglichkeiten - gibt es gutes und schlechtes CO2?

Thommes: Nein, es gibt nur CO2 - das ist doch klar. Wenn man es anguckt, dann sieht man nicht, das ist ein gutes und das ist ein schlechtes Molekül. Man weiß, wieviel CO2 man verbraucht hat seit Beginn der industriellen Revolution, das kann man ganz gut berechnen, und man weiß wieviel CO2 man pro Jahr berechnet, äh, verbraucht hat. Und da gibts einen sehr, sehr engen Zusammenhang. Natürlich setzen auch die Weltmeere CO2 frei - ganz klar.

Aha.

Das wurde auch in dem Film angesprochen. Das ist ein Effekt, der vor vielen, vielen tausend Jahren auch stattgefunden hat nach der letzten Eiszeit ...waren ne ganze Zeit lang waren die Ozeane, die der atmosphärischen Erwärmung ganz lange Zeit nachhingen, die Atmosphäre hat ein anderes Gedächtnis als der Ozean, da wurde sehr viel CO2 freigesetzt.

Das ist genau das, was die Dokumentation auch korrekt behauptet hat: Die Ozeane hinken der atmosphärischen Erwärmung nach und setzen bei ihrer eigenen Erwärmung CO2 frei. Im selben Atemzug, in dem Thommes das korrekt wiedergibt, behauptet er aber auch das glatte Gegenteil:

Mit dem wärmer werdenden Ozean hat die Freisetzung des CO2 nachgelassen.

Jetzt wissen wir auch, warum wir dem Mann lieber keinen Wetterbericht mehr abkaufen sollten. Er weiß schlicht nicht mehr, wovon er eigentlich redet. Die Sendung wurde so zum Desaster für die offizielle Klimareligion. Auch die ins Publikum geladenen Prominenten und Experten ließen kein gutes Haar an der offiziellen Klimaforschung. Ernst Georg Beck, Diplombiologe, war beispielsweise der Meinung: Klimamodelle taugen nichts. Professor Hans Labohm, Ökonom: Die Zweifel an der offiziellen Version seien bewußt totgeschwiegen worden. Es gebe viel Desinformation über diese Sache in Deutschland. Wir müßten jetzt die Debatte führen. In Wirklichkeit sei es in den letzten Jahren laut Satellitendaten auch nicht wärmer geworden.

Wetterdienst-Mann Thommes geht auch bei diesem Thema ein, indem er mit den deutschen Temperaturen statt mit den weltweiten operiert. Wärmerekorde in Deutschland haben jedoch im Vergleich zu den globalen Temperaturen überhaupt keine Bedeutung.

Man sei ja in Sachen Klimakatastrophe auf wesentlich rutschigerem Parkett unterwegs, als man sich das vorstellt habe, wundert sich Kloeppel öffentlich.

Den Vertreter des Stern, Hans-Ulrich Jörges, fragt Kloeppel: "Ist Panikmache etwas, was sich gut verkauft in den Medien?" Nicht doch. Vielmehr habe man ja schon 2005 beim Stern "etwas Vorsicht in die überschäumenden Wellen gegossen". Schau, schau,  was sich da abspielt. Plötzlich wollen es alle ja schon immer gewußt haben! Ansonsten poltert Jörges nervös herum und keilt gegen Lisa Fitz aus: Daß die Medien daran verdienen, sei natürlich "populistischer Unsinn". Natürlich.  Da greift man sich an den Kopf: Was ist da los? Erleben wir gerade die offizielle Abwicklung der "Klimakatastrophe"? Warum gehen jetzt einige plötzlich ganz schnell öffentlich von Bord? Wissen sie etwas, was wir noch nicht wissen?



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Oder haben die Veranstalter nicht mit diesem Verlauf der Sendung gerechnet? Denn am Schluß phrasiert Kloeppel wieder in der üblichen Klima-Correctness: Was kann der einzelne tun, was können wir tun, etc.pp. "Wir können grundsätzlich nicht so weitermachen, wie bisher", sülzt er sämtliche Widersprüche zu. Schön, das mag ja alles politisch korrekt sein, und Umweltschutz wollen wir alle. Und wir haben uns alle auch ganz lieb. Aber leider hat ihm jedenfalls die vorangegangene Sendung komplett den Boden für seine politisch korrekten Phrasen weggezogen. Deshalb argumentiert Kloeppel nun auch plötzlich weniger mit der angeblichen Klimakatatsrophe, sondern vielmehr mit dem drohenden Rohstoffmangel - das aber ist eine ganz andere Baustelle.