x-mas-tree.png

 

 

 

 

 

 

 

Ich wünsche allen Freunden und Lesern schöne Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2018! Vielen Dank für das Interesse und die Unterstützung in 2017! Mögen alle Hoffnungen in Erfüllung gehen und sich alle Befürchtungen nicht bewahrheiten. Ihr Gerhard Wisnewski

GW unterstuetzen!

untersttzen.gif

Bitte um Unterstuetzung!

Konto
DE83 7015 0000 0098 1348 36
SSKMDEMMXXX
Summe

vvv 2016 Buchvorstellung

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Gegenantrag an die Hauptversammlung der Münchener Rück PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Gerhard Wisnewski   
Wednesday, 5. April 2006

Dokumentation
FOR GERMAN VERSION PLEASE SEE LOWER HALF OF TEXT=======ENGLISH VERSIONCountermotion (Shareholder Proposal) to the General Meeting of MunichRe to be held April 19th, 2006From Shareholder:John-Paul Leonard,P.O. Box 126,Joshua Tree, California 92252Re: Agenda Item 3, Approval of the actions of the members of theBoard of Management, I propose that approval not be granted.Re: Agenda Item 4, Approval of the actions of the members of theSupervisory Board, I likewise propose that approval not be granted.Reasoning: The managing and supervisory boards have taken a passive attitudetoward the insurance claims and the suspicious aspects of the WTCinsurance loss.  The investigation of insurance losses and insurance damage claimsagainst the Company is naturally one of the chief duties of themanagement of every insurance firm.  The WTC catastrophe was doubtless one of the biggest insuranceincidents in history. A significant portion of the multi-billiondollar loss is expected to be borne by Munich Re.  Numerous observers and researchers find the WTC case verysuspicious. For example, in a public opinion survey, 49.3% ofrespondents in New York City agreed that "some of our leaders knew inadvance that attacks were planned on or around September 11, 2001,and that they consciously failed to act." [Source:www.zogby.com/news/ReadNews.dbm?ID=855.]  When this belief is so widespread among unrelated parties, haven?tthe affected insurance companies ever asked whether perhaps the USGovernment instead of the insurers is responsible for the damages, orwhether the possibility of insurance fraud should be investigated?  From reports in the media about the trial in New York between theinsurers and the insured WTC leaseholder, no sign of such motions hasbeen made public. The dispute has been mainly over the question,whether to pay out $7 billion or "only" $3 billion, whereby theshareholders are supposed to be relieved at the latter sum as avictory of the "lesser of two evils."  Nor has there been any lack of public criticism and analysis voicesin Germany. Several books in the last few years have posed sharpquestions to the official WTC scenario. In 2003, Deutsche Wellepublished an article entitled, "9/11 Conspiracy Theory Books DominateDebate at Frankfurt Book Fair." (www.dw-world.de/dw/article/0,1564,993523,00.html .)  Anyone who is interested can quickly obtain similar materials fromthe Internet free of charge, as well as continuing researches of thebackground of 9/11 by independent journalists.  Two German-American writers, Jim Hoffman (www.wtc7.net) and EricHufschmid, have contibuted a great deal of evidence for thecontrolled demolition of the Twin Towers and Building WTC-7.Hufschmid?s work was translated and published in German(www.painfulquestions.de). They claim that never in history has thestructure of a steel building ever been destroyed by fire, and thaton the contrary, the evidence points to a controlled demolition. Ihave never seen their claims refuted.  Building WTC-7 , as is well-known, was never struck by airplanes,and photographs of it show only insignificant fires ( www.wtcy.net).Nevertheless, the 47-story building at WTC 7 suddenly collapsed ataround 17:28 on 9/11/2001. This fact was not even mentioned in thereport of the official 9/11 commission, (www.9-11commission.gov/report/911Report.pdf ) , nor explained by the FEMAreport.  How can an insurer take such an extreme case simply and casually asbusiness as usual?  There is plenty more such evidence that would be useful in thebillion-dollar lawsuit, which every citizen with an Internetconnection can confirm. Why aren?t the insurers able to?  There is even a private lawsuit already against US governmentofficials in connection with the events of 9/11, seehttp://www.911forthetruth.com.  When the managing and supervisory boards take no action to join theinvestigation of a case as huge and notorious as the WTC, how are theshareholders to know that other cases, too, for whatever reason, arenot paid out without being properly investigated? If they leteverything be paid only because certain suspects have governmentconnections, doesn?t this suggest corruption and criminality at thehighest levels? (The undersigned is the owner of the publishing house ProgressivePress and publisher of "9/11 Synthetic Terror" by Webster G.Tarpley.)
 
DEUTSCHE VERSION
=================== Münchener Rückversicherungs-GesellschaftGL1.2 - Hauptversammlung80791 MünchenDeutschlandper Fax: +49 (89) 38 91-45 15Und E-mail 
 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
  fax und e-mail, am 4. April, 2006Betr: Gegenantrag an die Hauptversammlung der MünchenerRückversicherungs-Gesellschaft, 19 April, 2006vom Aktionär:John-Paul Leonard,P.O. Box 126,Joshua Tree, Kalifornien 92252Ich möchte hiermit einen Gegenantrag an die Hauptversammlung stellen(in Deutsch und auch Englisch, s. unten).Mit freundlichen Grüssen,John-Paul Leonard===============Zu Tagesordnungpunkt 3, Entlastung der Mitglieder des Vorstands, ichschlage vor, die Mitglieder des Vorstands nicht zu entlasten.Zu Tagesordnungpunkt 4, Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats,ich schlage gleichweise vor, die Mitglieder des Aufsichtsrats nichtzu entlasten.Begründung Die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats nehmen einepassive Stellung gegenüber die Ansprüche auf Schadensvergütung unddie verdächtige Momenten vom WTC-Versicherungsverlust.  Die Überprüfung von Versicherungsverlusten bzw. von Ansprüchen aufSchadensvergütung gegen die Gesellschaft gehört selbstverständlich zuden Hauptpflichten der Betriebsleitung jederVersicherungsgesellschaft.  Der Fall WTC war bestimmt einer der grössten Versicherungsfälle derGeschichte. Ein wichtiger Anteil vom Mehrmilliardenverlust fällt aufdie Münchener Rückversicherung.  Zahlreiche Beobachter und Forscher halten den WTC-Fall für sehrverdächtig. Zum Beispiel, in einer Umfrage der öffentlichen Meinungin New York City, haben 49.3% von den Befragten beantwortet, daßeinige verantwortlichen Stellen der US-Regierung "wußten in vorausdaß die Anschläge am oder um die 11.9.2001 geplant wurden, trotzdembewußt nichts dagegen unternommen haben." [Quelle:www.zogby.com/news/ReadNews.dbm?ID=855. ]  Wenn dieser Glauben so weitverbreitet unter unabhängigen Drittenwird, haben die betroffenen Versicherungen die Frage noch niegestellt, ob die US-Regierung anstelle der Versicherung haftensollte, oder ob die Möglichkeit von Versicherungsbetrug untersuchtwerden sollte?  Aus der Berichterstattung vom Prozeß in New York zwischen denVersicherungen und dem versicherten WTC-Verpachter sind keine solcherAkzente an die Öffentlichkeit gekommen. Es war eine Debattehauptsächlich darüber, ob 7 Milliarden oder "nur" 3 Milliardenauszubezahlen seien, wobei die Aktionäre sich mit der letzteren Summeals "Sieg des kleineren Übels" befriedigen dürfen.  Weder hat es an kritischen und analytischen öffentlichen Stimmen inDeutschland gefehlt. Mehrere Bücher in den letzten Jahren stelltenscharfe Fragen am offiziellen WTC-Szenario. In 2003 hat DeutscheWelle ein Artikel veröffentlicht mit dem Titel, "9/11 ConspiracyTheory Books Dominate Debate at Frankfurt Book Fair;" d.h. etwa:"Bücher von Verschwörungstheorien über 11.9 führen die Debatte amFrankfurter Buchmesse" (www.dw-world.de/dw/article/0,1564,993523,00.html .)  Jeder der sich daran interessiert kommt schnell und kostenlos durchdas Internet an ähnliches Material, sowie an die fortsetzendeUntersuchung der Hintergründen von 11.9 durch freiberuflichenJournalisten.  Zwei deutsch-amerikanische Schriftsteller, Jim Hoffman(www.wtc7.net) und Eric Hufschmid, haben viele Beweise für dieSprengung von den Zwillings-Türmen und vom Gebäude WTC-7 beigetragen;die Arbeit von Hufschmid wurde in deutscher Sprache übersetzt undveröffentlicht. Sie behaupten daß niemals in der Geschichte dasTragwerk von einem Hochhaus aus Stahlkonstruktion durch Brandzerstört wurde, vielmehr sollen alle Spuren auf eine kontrollierteDemolierung hinweisen. Eine Widerlegung dieser Behauptungen habe ichnirgends finden können.  Das Hochhaus WTC-7 wurde bekanntlich von Flugzeugen nie berührt, undFotos davon zeigen nur unbedeutenden Bränden (www.wtc.net ). Jedochfiel das 47-stöckige Haus am WTC 7 plötzlich in sich um 17:28 Uhr am11.9.2001: eine Begebenheit, die der Bericht vom offiziellen 9/11-Untersuchungsausschusses gar nicht erwähnt  (www.9-11commission.gov/report/911Report.pdf ), und das FEMA-Bericht nichterklären kann.  Wie kann ein solcher brisanten Fall einfach ohne weiteres durch dieVersicherung im Kauf genommen werden?  Es gibt eine Fülle von derartigen heiklen Beweismaterialien, dienützlich beim Milliardenprozeß wären, wie jeder Bürger mit einerVerbindung zum Internet selbst bestätigen kann. Warum also dieVersicherungen nicht?  Es gibt sogar schon eine private Gerichtsanklage gegen Mitgliedernvon US-Regierungskreisen wegen der Ereignissen vom 11.September,2001, siehehttp://www.911forthetruth.com/pages/RodriguezComplaint.htm.  Wenn Aufsichtsrat und Vorstand einen Fall von der Grösse undAuffälligkeit des WTC am 11.9.2001 nicht sorgfältig mitprüfen lassen,wie können die Aktionäre sicher sein, daß auch andere Fälle ausbeliebigen Gründen ohne ausreichende Untersuchung nicht vergütetwerden? Wenn sie lassen alles ausbezahlen, nur weil einigeVerdächtigen mit einer Regierung verbunden sind, spricht dies nichtvon Korruption und Kriminalität auf höchster Ebene?Der Antraggeber is Inhaber des Verlags "Progressive Press" undVerleger vom Buch, "9/11 Synthetic Terror" von Webster G. Tarpley.