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9/11: Im Weißen Haus wußte man Bescheid PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Gerhard Wisnewski   
Wednesday, 24. May 2006

Terrorismus

Von Gerhard Wisnewski

Am 9. Mai habe ich auf dieser Seite über die Prophezeiung des ehemals hohen Bush-Beamten Morgan Reynolds berichtet, daß demnächst einer oder mehrere 9/11-Insider aufgeben und damit herausrücken würden, was sie wissen. Mit dem Hintergedanken: "Vergessen Sie nicht, daß Sie es von mir zuerst gehört haben."  

Und schon gehts los:



Den Anfang macht unsere bezaubernde Judith - Judith Miller. Jene Reporterin der New York Times mit den engen, etwas zu engen Beziehungen zum Weißen Haus. Von dort bekam sie immer schon brisante Sachen gesteckt, die sie prompt in ihrem Blatt abdruckte.

Jetzt beichtete sie dem Internetnachrichtendienst Alternet.org, daß ihr alles wahnsinnig leid tue - verdammt leid.  Denn während sie die Geschichten, die dem Weißen Haus in den Kram paßten, veröffentlichte, druckte sie andere, die ihren Spezis in der Regierung nicht paßten, nicht. Zum Beispiel die, die ihr eine "Topquelle" im Weißen Haus schon im Juli 2001 gesteckt hatte: Daß es nämlich einen großen  Angriff auf die USA geben werde. Überhaupt pfiffen das die Spatzen im Juli 2001 bereits von den Dächern - besser gesagt: nur von einem Dach, nämlich jenem des Weißen Hauses. Man munkelte hier, man munkelte da - natürlich immer nur: Al Qaida, Al Qaida, Al Qaida.

Im Weißen Haus befand man sich also im Zentrum des Wissens über den bevorstehenden Anschlag. Eine Menge Leute glaubten allerdings gar nicht, "daß Al Qaida die Fähigkeit besitzt, in den USA zuzuschlagen", so Miller. Und zwar waren das die Leute aus dem Geheimdienst-Apparat. Andere dagegen waren felsenfest davon überzeugt, daß "Al Qaida" das demnächst fertigbringen würde - verdächtig überzeugt. Zum Beispiel die Angehörigen des Terrorbüros im Weißen Haus. Pardon: des Anti-Terrorbüros. "Um diese Zeit bekam ich mit, daß die Antiterror-Leute im Weißen Haus, was diese Ansichten anging, als extrem angesehen wurden", so Miller gegenüber Alternet.org. Je mehr man die Äußerungen Millers liest, umso mehr bekommt man das Gefühl, Al Qaida könnte in Wahrheit ein Deckname für eine bestimmte Gruppe im Weißen Haus selber sein.

Es scheint, als hätte sich Judith Miller schon mal etwas abgesichert: Hat sie's nicht gleich gesagt? Na gut, in der Terrorgruppe hat sie sich noch etwas getäuscht, aber die eigentliche Botschaft lautet: Im Weißen Haus wußte man Bescheid.

http://www.alternet.org/story/36388