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Ich wünsche allen Freunden und Lesern schöne Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2018! Vielen Dank für das Interesse und die Unterstützung in 2017! Mögen alle Hoffnungen in Erfüllung gehen und sich alle Befürchtungen nicht bewahrheiten. Ihr Gerhard Wisnewski

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Geschrieben von Gerhard Wisnewski   
Friday, 15. September 2006

Politik

The wind of change blows straight
Into the face of time
Like a stormwind that will ring
The freedom bell for peace of mind

 
Anfang vom Ende? Die 9/11-Zweifel haben den Boulevard erreicht. Klicken Sie hier für eine pdf-Version. Leserbriefe hier.

 

Von Gerhard Wisnewski

Erinnern Sie sich noch an diese Zeilen? Als eine Art musikalisches Aufatmen wurden sie 1990 von den Scorpions gedichtet, und als Abgesang auf das "Evil Empire", das von Ronald Reagan so genannte "Reich des Bösen" - die Sowjetunion - gingen sie um die Welt. Nun, der Job ist noch nicht ganz erledigt - denn der brutale Zwilling der Sowjetunion ist noch am Leben, nämlich Evil Empire No. 2. Seit dem Zusammenbruch ihres alter egos sind die USA zwar ziemlich aus dem Tritt geraten, denn schließlich waren die beiden Blöcke aufeinander angewiesen, wie alte, verhaßte Eheleute. Nach dem Aus für die Sowjetunion haben die USA in Ermangelung eines Feindes vor lauter Verzweiflung erst sich selbst und dann eine Reihe anderer Staaten angegriffen.



Aber noch stehen sie. Noch - denn nachdem wir (und damit meine ich die nach Zehn-, wenn nicht Hunderttausenden zählende weltweite 9/11-Truth-Bewegung) nun seit fünf Jahren die Axt an die gigantische Lüge des 11.9. gelegt haben, ohne daß sich etwas geregt hätte, spüren wir nun plötzlich ein leichtes Zittern. Nicht daß irgendjemand Amerika und seinen Bürgern schaden wollte - ganz im Gegenteil. Das Land braucht einen Systemwechsel und eine Erneuerung wie einst die Sowjetunion. Die Existenz als pistolenschwingender Cowboy und ballernder Revolverheld muß beendet werden. Sie paßt nicht mehr in eine zivilisierte Welt und hat ohnehin zuviel Elend über den Globus gebracht.

 


 

The wind of change blows straight not only into the face of time, but also into the face of the dictators of Washington.

 



Zuerst haben diesen neuen Wind wohl die sensiblen Nasen der Journalisten gespürt. Niemand hat so feine Antennen wie sie, wenn es um die politische Windrichtung geht. Und so kann ich Ihnen hier als Nachlese zum 5. Jahrestag der Attentate des 11. September 2001 neben den Berichten befreundeter Medien eine paar eindrucksvolle Beispiele für die neue Glasnost in den westlichen Medien vorstellen, die sogar bereits die Boulevard-Presse erfaßt hat, wie Sie am Beispiel des schweizerischen Blick sehen können. Diese Glasnost ist nicht einfach ein Zufall, sondern sie beweist, daß tief im Inneren des Imperiums wesentliche Denkverbote und Kontrollmechanismen kaputt gegangen sind. Wahrscheinlich deshalb, weil - während Angela Merkel noch beflissen in den Libanon dampft - die Bush-Politik restlos gescheitert ist und weil sich ein solcher Ozean aus Lügen nicht unter einer dünnen Schicht Eis verbergen läßt. Wo auch immer man auf dem Eis herumläuft, schimmern die Lügengebilde durch. 

 

Erstmals anläßlich dieses Jahrestages sind meine Kollegen und Freunde und ich mit einer neutraleren bis positiveren Berichterstattung von wichtigen Mainstream-Medien konfrontiert worden. Selbst Spiegel TV sendete mitten in der üblichen Spiegel-Propaganda einen mindestens neutralen Beitrag über die "Verschwörungstheorien" ohne den leisesten, abwertenden Unterton. Kein Zweifel - man sichert sich schon mal ab für die Zeit nach der 9/11-Lüge. Nach dem Motto: "Wieso, wir haben doch schon immer auch neutral berichtet!"

Die süddeutsche Sonntagsabozeitung "Sonntag Aktuell" brachte einen großen Bericht über die "Verschwörungstheoretiker" und über mich, ein Themenabend des SWR 1 ließ mich ausführlich zu Wort kommen. Aber auch die Kollegen und Freunde konnten sich ausführlicher als bisher in den Medien äußern, ohne dabei gleich niedergemacht zu werden. Die taz veröffentlichte ein großes Interview mit Mathias Bröckers, und auch die Frankfurter Rundschau räumte ihm die Spalten frei. Von telepolis ganz zu schweigen.

Der wichtigste Indikator ist aber vielleicht die "schweizerische  Bild-Zeitung", der Blick, die den Überlegungen von unserem Freund, dem Historiker Dr. Daniele Ganser, und Professor Albert A. Stahel breiten Raum widmete  Erstmals haben die Zweifel am 11.9. die Schlagzeilen des Boulevards erreicht.  


 (Falls Sie noch weitere Links und Berichte kennen, bitte melden!)

Berliner Zeitung:

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/0905/politik/0041/index.html

Junge Welt:
http://www.jungewelt.de/2006/09-11/001.php?sstr=wisnewski

Webster Tarpleys World Crisis Radio mit Andreas von Bülow, Thomas Meyer, Gerhard Wisnewski und Webster Tarpley aus der Rudolf Steiner Akademie in Kandern/Holzen am 9.9.06

Themenabend des SWR 1 zum Thema "Verschwörungstheorien" vom 11.9.06 mit Gerhard Wisnewski.  
Artikel in Sonntag Aktuell über "Verschwörungstheorien" und Gerhard Wisnewski vom 3.9.06

Der Blick vom 15.9.06:
www.gerhard-wisnewski.de/modules.php?name=Downloads&d_op=getit&lid=3

Website von Dr. Daniele Ganser:
http://danieleganser.ch/home/index.htm

Berichte von und mit Mathias Bröckers:
http://www.fr-aktuell.de/startseite/9/11_spezial/?em_cnt=965176

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23492/1.html

http://www.taz.de/pt/2006/09/09/a0172.1/text



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