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Ich wünsche allen Freunden und Lesern schöne Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2018! Vielen Dank für das Interesse und die Unterstützung in 2017! Mögen alle Hoffnungen in Erfüllung gehen und sich alle Befürchtungen nicht bewahrheiten. Ihr Gerhard Wisnewski

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Geschrieben von Gerhard Wisnewski   
Monday, 4. December 2006
In eigener Sache

Selbstmordattentäter? "Ich erinnere mich an niemanden, der an der Stelle gewesen wäre, wo die Bombe war, auch an keine Tasche..." (Bruce Lait)

»Wir fuhren aus der Station heraus in den Tunnel. Alles, was ich dann sah, war ein gelbes Licht und etwas, das aussah, wie silbrige Linien – und sich dann als Glas herausstellte. Ich wurde herumgeschleudert und zu Boden geworfen. Ich hatte Angst aus dem allen nicht mehr herauszukommen, was immer es auch war. Als alles so dunkel wurde, dachte ich: Das war’s jetzt. Dann faßte ich mit der Hand in mein Gesicht und fühlte das Blut, und da wußte ich, es war noch nicht alles vorbei.«







Es fuhr ein Zug nach Nirgendwo: Terrorzug fuhr nicht.
Am 7. Juli 2005 fliegt Michael Henning nicht weit von der Liverpool Street Station in London um 8.51 Uhr plötzlich die U-Bahn um die Ohren. Und natürlich nicht nur ihm. Sieben Menschen verlieren allein in diesem Zug ihr Leben, Dutzende anderer Passagiere werden verletzt. Um dieselbe Zeit, um 8.51 Uhr, knallt es auch in einer U-Bahn in der Nähe des Russell Square. Die Auswirkungen sind noch schlimmer: sechsundzwanzig Menschen sterben, Dutzende weiterer Passagiere werden verletzt. Um 8.51 Uhr kracht es auch in einem Zug an der U-Bahn-Station Edgware Road, fünf Menschen finden bei diesem Anschlag den Tod. Und um 9.47 Uhr tötet eine Bombe in einem Bus am Tavistock Place dreizehn Menschen und verwundet viele weitere schwer. Nach Washington und New York, Istanbul (20. November 2003) und Madrid hat der Terror nun auch London erreicht.
 

Verschlußsache Terror
von Gerhard Wisnewski, Knaur Verlag 2006, 354 S., zahlr. Abb., Euro 12,95

Doch London ist nicht der einzige Ort, an dem mit hochbrisantem Sprengstoff hantiert wird. In seinem neuen Buch "Verschlußsache Terror" nimmt Gerhard Wisnewski die Attentate von London und Madrid nur zum Anlaß, immer tiefer in die Hintergründe des Terrorismus einzudringen. Nach bewährter Manier durchleuchtet er die Anschläge auf Widersprüche und geheimdienstliche Hintergründe und wirft mit diesem Know-How einen Blick zurück auf das deutsche Terror-Trauma: Ging damals, in den sechziger und siebziger Jahren, hierzulande etwa auch einiges nicht mit rechten Dingen zu?

Wisnewski enthüllt brisante Bindeglieder zwischen dem BKA und dem Terrorismus in Gestalt der Busenfreundschaft zwischen einem BKA-Präsidenten und einem mutmaßlichen Strippenzieher des Terrors. Zwischen dem BKA-Chef und den gefährlichsten palästinensischen Flugzeugentführern stand nur noch ein Mann: ein geheimnisvoller Schweizer Bankier mit Namen Genoud. Er war mit beiden Seiten dick befreundet.

Von hier führen auch Spuren zur Schweizer Niederlassung des Bin Laden-Konzerns und zur Familie Bush. Womit wir wieder beim Thema wären: den Attentaten des 11.9.2001 und ihren wahren Hintergründen. Erstmals präsentiert Wisnewski einen "Wistleblower" aus dem amerikanischen Militärapparat, der Details über die Hintergründe des 11.9. enthüllt. Erstmals entwirft Gerhard Wisnewski ein Modell, wie die Verschwörung organisiert worden sein könnte und von wem – und versucht eine Antwort auf die Frage zu geben, wer die Welt wirklich mit Angst regiert: "islamistische Terroristen" oder ganz andere Kreise?