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Kirsten Heisig: Auch Ärzte zweifeln am Selbstmord/Neue Info-Seite eröffnet PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Gerhard Wisnewski   
Friday, 1. April 2011
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Die Sache mit dem angeblichen Selbstmord der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig ist noch nicht erledigt. Inzwischen zweifeln auch Ärzte an der offiziellen Version. Ausserdem gibt es eine neue Info-Seite zum Thema.



Im Forum des Deutschen Ärzteblattes geht es neuerdings hoch her. Die Mediziner haben ein brisantes Thema für sich entdeckt: Den dubiosen Tod der Jugendrichterin Kirsten Heisig im Juni 2010. "Welche Rolle spielen obduzierende Ärzte in Fällen höchster politischer Brisanz?", wirft ein Nutzer namens "maclocherdoc" eine spannende Frage auf und bemängelt: "Die Behörden verkünden die Suizid-Version. Die Presse schluckt es. Die Mediengesellschaft schluckt es." Und: "Natürlich ein Verschwörungstheoretiker, wer zweifelt". 

"Oh, ich vergaß – schon eingeäschert."

"Der Tod von Kirsten Heisig - cui bono?", will ein anderer wissen, also: Wem nützt es? "Die Gerichtsmediziner verstecken sich hinter ihrer Schweigepflicht", beklagt er sich. "Mord auch nur zu ventilieren, wurde in den Medien peinlichst vermieden. Alle Beteiligten wussten, warum. Da bedurfte es gar keiner 'Verschwörung'. Zwei Parolen genügten. Polizei sofort zu Beginn: 'Wir haben keine Hinweise auf ein Verbrechen'. Die Justizsenatorin v.d. Aue (vor der Obduktion!): 'Offenkundig Suizid'." 
Expliziert thematisiert wird die Rolle des Berliner Rechtsmediziners Michael Tsokos: "Konnte man da von dem Berliner Star der Rechtsmedizin, Michael Tsokos, erwarten, dass er widerspricht? Nur, wenn er ein Kohlhaas wäre." "Schauen wir doch noch einmal gemeinsam nach, Herr Kollege", wendet sich ein anderer Blogger an Tsokos: "Oh, ich vergaß – schon eingeäschert."

Dabei wurde Kirsten Heisig ja schon einmal exhumiert - aber natürlich von den Tätern. Und zwar, als sie aus ihrem Waldgrab geholt und an den Baum gehängt wurde.

Es bleibe eine "Galerie des Grauens" in den Köpfen der Menschen, die ...

1) sich schon immer gefragt haben, nicht ob, sondern wann die Richterin aufgrund ihrer Veröffentlichungen ermordet wird,
2) sich ausgemalt haben, was ihr nach dem Verschwinden wahrscheinlich passiert sein könnte - Verschleppung, Folter und Mord,
3) mit Erschrecken die "Vorab-Diagnosen" von Staatsanwaltschaft, Polizei, Justiz, Staatsmedien und Politik zur Kenntnis nahmen, bevor der Fall eingehend forensisch untersucht wurde,
4) nicht begreifen, warum die Leiche der "Selbst-Erhängten" an einem anderen Ort aufgefunden wurde,
5) warum ausgerechnet bei solch einem brisanten Fall eine strikte Nachrichtensperre verhängt wurde,
6) über ihren Tod in den Nachrichten der großen TV-Sendern nicht berichtet wurde.

Das Entscheidende sei aber, dass Menschen "damit das Gefühl bekommen, daß bei entsprechender politischer Interessenslage, jeder, jederzeit, jederorts den Tod finden kann und die primitivsten und unglaubwürdigsten Erklärungen einiger Offizieller ausreichen, um das Ding vom Tisch zu wischen."



Neue Internetseite

Die Botschaft an die Täter laute: "Ihr habt freie Hand und könnt unter diesen Umständen aufgrund übergeordneter staatlicher Interessen nicht bestraft werden." Siehe folgende DVD:


Wer weiter auf dem Laufenden gehalten werden möchte, für den gibt es jetzt auch eine neue Internetseite: http://www.kirsten-heisig.info/

Dort gibt es Artikel und nützliche Links zu Artikeln über Kirsten Heisig, darunter natürlich auch zu meiner inzwischen 13teiligen Serie über den Fall. Aber auch Programmhinweise und eine Chronologie  - häufig ein unentbehrliches Instrument für eine kriminalistische Untersuchung.

Programmhinweis: Cosmo TV, WDR Fernsehen, 2. April 2011, 9:00-9:30 h

Wenn Sie meine Arbeit unterstützen möchten, würde ich mich über eine Spende freuen (siehe links).