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Ich wünsche allen Freunden und Lesern schöne Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2018! Vielen Dank für das Interesse und die Unterstützung in 2017! Mögen alle Hoffnungen in Erfüllung gehen und sich alle Befürchtungen nicht bewahrheiten. Ihr Gerhard Wisnewski

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Geschrieben von Gerhard Wisnewski   
Sunday, 2. October 2005

Liebe Leser und Freunde,

es war ein ganzes Jahr härteste Arbeit, aber jetzt ist es soweit: es freut mich, Ihnen hier mein neues Buch "Lügen im Weltraum" vorstellen zu dürfen. Ein Jahr lang habe ich mich durch NASA-Archive und -Pressemappen gekämpft, Bücher und Untersuchungen gewälzt, Berechnungen angestellt, Experten konsultiert und immer und immer wieder die Bilder vom "Mond" angeschaut. Und vor allem natürlich die "Live-Übertragung" von der Mondlandung. Kurz: ich habe mein Bestes gegeben, um einer möglichen Fälschung auf die Spur zu kommen.

-> Motiv: Nach meiner Begegnung mit den Fälschungen des 11.9. wollte ich einfach wissen, was es mit den Gerüchten um eine inszenierte Mondlandung auf sich hat. Schließlich wurde ich als damals Neunjähriger ebenfalls mitten in der Nacht geweckt, um mir die unscharfen Aufnahmen der ersten Schritte eines Menschen auf dem Mond anschauen zu dürfen. Daß schon diese Bilder von Vielen als der Beweis für eine Mondlandung akzeptiert wurden, wirkt aus heutiger Sicht, da man im Kino sogar Dinosaurier zum Leben erwecken kann, nahezu grotesk.

Aber das Buch geht weit über die Mondlandung hinaus: Es beginnt bereits bei den ersten "Gehversuchen" der Sowjets im Weltraum, setzt sich nach dem Thema Mondlandung fort mit den Lügen um Shuttle und Raumstation und endet mit dem, was uns sehr wahrscheinlich bevorsteht: der totalen Kontrolle der Erde aus dem All. Erst dann wird klar, was wirklich hinter dem ganzen Weltraum-Rummel steckte.

Herausgekommen ist jedenfalls ein Buch, das Sie garantiert nicht kalt läßt. "Lügen im Weltraum" ist mein bisher aufwendigstes Werk. Und auch für eine Paperback-Ausgabe ist es ungewöhnlich aufwendig. Vor allem, was die Optik betrifft.

  • Sage und schreibe 200 Abbildungen und Grafiken habe ich herausgesucht bzw. erstellt und so mit dem Text synchronisiert, daß Sie fast das Gefühl haben werden, einen Film zu "lesen". Wer schon einmal Bücher gesetzt und hergestellt hat, weiß, wie schwierig das ist. Möglich war das nur durch die konsequente Unterstützung meines Verlages, dem ich hier ausdrücklich dafür danken will.
  • Um das Werk in ein handliches Format (400 Seiten) zu bekommen, haben wir die Schrift gegenüber meinen vorhergehenden Büchern etwas verkleinert, ohne daß der Lesekomfort darunter leiden mußte. Im Maßstab meiner bisherigen Bücher "Operation 9/11" und "Mythos 9/11" bekommen Sie an die 500 Seiten Lesestoff. Sie werden das an einer verminderten Lesegeschwindigkeit merken.
  • Das Beste ist, daß der Preis dabei vorerst nahezu gleich geblieben ist (Euro 12,95 gegenüber Euro 12,90). Um es einmal in der Werbesprache zu formulieren, bekommen Sie also noch viel mehr Buch fürs Geld.

Genug geprahlt: An den Anführungsstrichen merken Sie schon, daß ich nicht mehr so ganz davon überzeugt bin, daß der "Mond" wirklich der Mond und die "Live"-Übertragung tatsächlich live war. Ganz im Gegenteil habe ich neue Beweise gefunden, daß mit der ganzen Mondlandung und der bemannten Raumfahrt einiges überhaupt nicht in Ordnung ist.

Einige Bilder und Filme mache ich hier über diese Webseite zugänglich. Ich hoffe, Sie erleben bei der Durchsicht ebensoviel Spaß und Spannung wie ich. Und wenn Sie sich einmal in die Welt der NASA-Archive begeben, könnte es durchaus sein, daß Sie Sachen entdecken, die noch kein Mensch bemerkt hat (Link siehe unten).

Bitte haben Sie Verständnis, daß ich nicht alle Bilder aus dem Buch auf das Netz gestellt habe.

Wenn Sie das Buch noch nicht haben, können Sie es hier bestellen: Lügen im Weltraum.

Ich veröffentliche diese Zeilen frühzeitig, damit auch der allererste Leser die Möglichkeit hat, die Bilder aus eigener Anschauung ohne großen Aufwand in den NASA-Archiven zu finden. Wenn das Buch also noch nicht überall sofort lieferbar ist, bitte ich ebenfalls um Ihr Verständnis.

Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß bei einer garantiert aufregenden Lektüre.

München, 6. Oktober 2005

Ihr Gerhard Wisnewski

P.S.: Zum Schmunzeln habe ich Ihnen unten noch ein Beispiel für eine erste Kritik an "Lügen im Weltraum" angehängt...

Gerhard Wisnewski: Lügen im Weltraum, Knaur Taschenbuch Verlag, 400 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Euro 12,95 (D)


Unten, wie in meinem Buch versprochen, einige Bilder, die die NASA selbst auf das Netz gestellt hat (Stand: September 2005).

Klicken Sie auf ein Bild bzw. Quadrat, um das Bild in Standard-, teilweise auch in hoher Auflösung zu zeigen. Klicken Sie auch dann auf das Quadrat, wenn das Kleinformat des Bildes nicht zu sehen ist. Das Großformat wird meistens trotzdem angezeigt. Falls die NASA-Seite aber wirklich nicht zu erreichen ist, dauert das meistens nur ein paar Minuten. Bitte in diesem Fall später nochmals versuchen.

Sollten aber alle oder einzelne Bilder dauerhaft nicht erreichbar sein, kann das daran liegen, daß die NASA sie vom Netz genommen hat. Bitte informieren Sie mich in diesem Fall. Informieren Sie mich bitte auch, wenn sich die von hier aus erreichbaren Bilder auf den NASA-Seiten plötzlich von den in meinem Buch gezeigten Bildern unterscheiden.

Stöbern Sie doch auch mal selbst im NASA-Archiv unter www.apolloarchive.com. Falls, diese Seite nicht erreichbar ist, gibt es noch viele andere Möglichkeiten, die Bilder aufzustöbern. Am effektivsten ist wohl die Google-Bildsuche. Wenn Sie dort einfach die unter dem jeweiligen Bild im Buch stehende Bildnummer eingeben, müßten Sie sofort Zugriff auf das Bild aus den unterschiedlichsten Quellen bekommen.


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left-click to view a 195KB version left-click to view a 202KB version Korrektur 1. Auflage: Die letzte Bildnummer muß AS11-40-5880 heißen


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Übertragen Sie das Bild in ein Bildbearbeitungsprogramm, und regeln Sie die Helligkeit herab. Dann werden Sie den Spot deutlich erkennen.


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Ein Ausschnitt aus der "Liveübertragung" der Mondlandung vom 21.7.1969. Obwohl die Astronauten laut NASA keine Schweinwerfer dabei hatten, sehen Sie hier, wie ein riesiger Spot die "Mondoberfläche" abtastet und sogar das schwarze "All" beleuchtet.

 


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Diese Bilder sind besonders interessant. Während alle anderen Bilder auf www.apolloarchive.com in Standard- und hoher Auflösung verfügbar sind, wurden diese Bilder nicht in hoher Auflösung ins Netz gestellt.

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Die Bilder von dem Shuttle-Triebwerk und dem Apollo-Landetriebwerk finden Sie hier

Weitere Bilder von Triebwerkstests von der Historic Rocket Engine Test Facility (RETF)


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Angebliche Apollo-Landeplätze


Seite 251

NASA telescopic photo of Apollo 13 and gas cloud Corralitos Observatory TV image of Apollo 14

noch mehr:

Apollo 12 image by Paul Maley Apollo 13 image by Paul Maley


Seite 289-291

Ein weiterer Ausschnitt aus der "Liveübertragung" der Mondlandung vom 21.7.1969. Da sieht man etwas, was man nicht sehen dürfte. Näheres im Buch.

 


Übrigens will ich gar nicht verschweigen, daß es bereits Kritik an dem Buch "Lügen im Weltraum" gab - erstaunlicherweise viele Monate, bevor es überhaupt erschienen war. Ja, zu diesem Zeitpunkt hatte ich es noch nicht einmal geschrieben. Macht aber nichts, denn der Kritiker hatte schließlich schlagkräftige Argumente. Damit Sie einmal sehen, auf welchem Niveau hier argumentiert wird, will ich die "Beweisführung" hier kurz wiedergeben:

1. Ich hätte die Physik gegen mich. Weil: "Die ersten, schemenhaften Aufnahmen live vom Mond zeigten dem Fachmann: Sie sind oben!" Da kann man mal sehen: Das Fernsehen wird praktisch mit reinster Physik gleichgesetzt. Demnach ist alles, was wir im Fernsehen sehen, die Wahrheit, und nichts als die Wahrheit - ja: praktisch ein Naturgesetz.

2. Falls diese bestechende Beweisführung nicht ausreichen sollte, wartet der Kritiker vorsichtshalber noch mit einer Art königlich-bayerischem Autoritätsbeweis auf. Die Amerikaner waren nämlich auf dem Mond, und zwar "gemäß bayerischer Rechtslage". Ja, sogar der gute Franz-Josef höchstselbst, Gott hab ihn selig, habe die Mondlandung bestätigt: "Sowohl Alfons Goppel hat in seiner Eigenschaft als Ministerpräsident dies 1969 öffentlich im Namen des Freistaates erklärt, als auch das Bundeskabinett unter Zustimmung des damaligen Bundesfinanzministers Franz-Josef Strauß."

Sozusagen ein gutes Stück Broderline-Journalismus. Wer sich auskennt, weiß, was ich damit meine.

Da der Mann aber nicht nur lustige, sondern auch allerlei krude Behauptungen über mich aufstellte, habe ich ihn per Unterlassungserklärung gestoppt.

nbsp;