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Ich wünsche allen Freunden und Lesern schöne Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2018! Vielen Dank für das Interesse und die Unterstützung in 2017! Mögen alle Hoffnungen in Erfüllung gehen und sich alle Befürchtungen nicht bewahrheiten. Ihr Gerhard Wisnewski

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Informationen zum Kritischen Jahresrückblick 2009 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Gerhard Wisnewski   
Wednesday, 24. December 2008

Herzlich willkommen zum Kritischen Jahresrückblick 2009!

Wieso 2009? Kommt nach 2007 nicht 2008? Richtig. Und tatsächlich war für das zweite Jahrbuch dieser Art auch ein anderer Titel geplant, nämlich "Der Kritische Jahresrückblick 2008".  Weil Jahrbücher aber häufig die Jahreszahl des Jahres tragen, in dem sie erscheinen, hat der Verlag das Buch kurzfristig umbenannt. Daher trägt es nun das Jahr 2009 im Titel", behandelt aber das Jahr 2008. Damit hat dann alles wieder seine Ordnung. Alles klar? Hier nun der Verlagstext zum Buch:
 

Verheimlicht - vertuscht - vergessen


Das andere Jahrbuch 2009 - Was 2008 nicht in der Zeitung stand



vvv_2009.jpgVerheimlicht – vertuscht – vergessen beginnt dort, wo herkömmliche Jahresrückblicke enden: Er hakt nach, schaut hinter die Kulissen und deckt auf, was uns an Nachrichten innerhalb eines Jahres vorenthalten wurde.
Erfolgsautor und Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski zeigt die wahren Zusammenhänge, die sich unter der Oberfläche dessen verbergen, was uns die Medien als »objektive« Nachricht präsentieren – Zusammenhänge, die wir nicht aus der Zeitung erfahren.

Das Buch finden Sie im Shop auf dieser Seite.

Seine Recherchen sind eine willkommene Lektüre für Menschen, die wissen wollen, was hinter den Schlagzeilen aus Presse, Funk und Fernsehen steckt: Wer setzt die Nachrichten, für die wir uns interessieren sollen, in die Welt? Welche Interessen werden mit dem Lancieren bestimmter Themen verfolgt? Warum verschwinden manche Ereignisse so schnell aus der Berichterstattung?
Der kritische Jahresrückblick für kritische Leser.


Korrekturen 1. Auflage:

S. 138 9. Zeile von unten:
...muß es 2700 Kilogramm statt 2700 Tonnen heißen

S. 251, Punkt 2:
Daß die rechte Fahrspur "in die falsche Richtung" führt, ist hier umgangssprachlich gemeint - in dem Sinne, daß ortskundige Kärntner diese Fahrspur subjektiv als "falsch" empfinden würden, da diese Strecke für den großen Phaeton  aufgrund der äußerst engen (Haarnadel-) Kurven nur sehr unbequem zu befahren wäre.  In einer nächsten Auflage wird dieser Absatz wie folgt formuliert. Aufgrund der äußerst engen Produktionszeiten bei diesem Jahrbuch war das vor Drucklegung leider nicht mehr möglich.

"Der rechte Fahrstreifen, auf den sich Haider nach dem angeblichen Überholvorgang eingeordnet haben soll, führt auf eine - insbesondere nachts - äußerst unbequeme Strecke für den Phaeton. Um nach Hause ins Bärental zu kommen, hätte er mit dem fünf Meter langen Fahrzeug sehr enge Haarnadelkurven und schmale Straßen in Kauf nehmen müssen."