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Ich wünsche allen Freunden und Lesern schöne Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2018! Vielen Dank für das Interesse und die Unterstützung in 2017! Mögen alle Hoffnungen in Erfüllung gehen und sich alle Befürchtungen nicht bewahrheiten. Ihr Gerhard Wisnewski

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Wachsweiche Klima-Apologetik auf Phoenix PDF Drucken E-Mail
Tuesday, 15. January 2008

Funk&Fernsehen

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Von Gerhard Wisnewski

"Viel Lärm um nichts - Klimawandel oder Klimalüge?" - ein vielversprechender Titel für die Phoenix Runde am 27.6.2007.

Genau so kündigt man eine kontroverse Diskussion an: "Wenn wir nichts tun, steht die Welt vor der Klimakatastrophe", greift die Ankündigung zur Sendung die aktuelle Diskussion um die angebliche "Klimakatastrophe" auf: "Es gibt aber auch andere Stimmen. Das Klima für 100 Jahre vorauszubestimmen halten viele namhafte Wissenschaftler einfach für unseriös. Dass viele Länder auch vom Klimawandel profitieren, würde oft unterschlagen. Und oft sei die Diskussion zu ideologisch geführt. Also viel Lärm um nichts? Klimawandel oder Klimalüge?"




Na, dann kanns ja losgehen: Man könnte meinen, daß man bei einer solchen Ankündigung auch für eine kontroverse Diskussion sorgt. In Wirklichkeit handelte es sich um reinen Etikettenschwindel. Statt hier mal die Klima-Demagogen seriösen Wissenschaftlern gegenüberzustellen bzw. zu setzen, hat Moderatorin Anke Plättner ausschließlich Vertreter der lukrativen Klimaindustrie eingeladen, die sich wieder mal gegenseitig bestätigten. Die "vielen namhaften Wissenschaftler", die es für unseriös halten, das Klima für 100 Jahre vorauszubestimmen wollen, waren einfach nicht eingeladen worden - haben die etwa kein Telefon? 

"Lobbyismus", warf die sogenannte "grüne Politikerin" Bärbel Höhn einem Klimakatastrophenkritiker vor und hat dabei übersehen, daß die Klimaforscher selber Lobbyisten sind, und zwar in eigener Sache: Die fettesten Forschungsetats und die neuesten Computer kriegt man eben nur, wenn man auf der Klima-Panik herumreitet. In der Runde saßen denn auch ausschließlich Wissenschaftler, die sich an den fetten Brüsten der von ihnen propagierten "Klimakatastrophe" laben.


 


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Am Ende wurde auch die ganze durchschaubare Taktik der Sendung offenbar: Die Kritik zum Schein aufgreifen, um sich anschließend gegenseitig zu bestätigen und die Warnungen vor der angeblich drohenden Katastrophe zu erneuern - ganz so, als hätte man die Kontroverse jetzt in einer sachlichen Diskussion geklärt.   

 

Da konnte man mal wieder sehen, was die Programmgrundsätze von Phoenix wirklich wert sind, nämlich gar nichts: "PHOENIX dient der politischen Meinungs- und Willensbildung der Bürgerinnen und Bürger, es sollen Hintergründe erhellt und Zusammenhänge dargestellt werden. (...) Dem Programmauftrag von ARD und ZDF entsprechend, ist PHOENIX überparteilich und inhaltlich ausgewogen. Die Vielfalt unterschiedlicher politischer, religiöser, wissenschaftlicher und künstlerischer Meinungen, Richtungen und Strömungen auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene soll sichtbar werden."

Der wirkliche Programmauftrag lautet auch hier: Volksverblödung und Lobbys mästen.

Falls Sie es verpaßt haben, hier weitere Sendetermine:

http://www.phoenix.de/phoenix_runde/2007/06/27/0/137790.1.htm