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Ich wünsche allen Freunden und Lesern schöne Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2018! Vielen Dank für das Interesse und die Unterstützung in 2017! Mögen alle Hoffnungen in Erfüllung gehen und sich alle Befürchtungen nicht bewahrheiten. Ihr Gerhard Wisnewski

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Weihnachten&Neujahr: Grüße vom geistigen Ikarus PDF Drucken E-Mail
Friday, 25. January 2008

Politik
"Bundespräsident" Richling bei der Scheibenwischer Gala (klicken).
Von Gerhard Wisnewski


"Wer Wind sät, wird Sturm ernten", besagt ein altes Sprichwort. Und wer heiße Luft sät, dem wird es eiskalt um die Nase wehen. So ähnlich könnte man die Reaktionen auf die Weihnachtsansprache von Bundespräsident Horst Köhler kennzeichnen, die mit wahrhaft bahnbrechenden Erkenntnissen aufwartete. Zum Beispiel: "Deutschland ist keine Insel." Oder: "Deutschland - das sind wir alle."  Endlich mal jemand, der den Mut findet, uns reinen Wein einzuschenken. Daß sich andere durch derartige Höhenflüge inspiriert fühlten, es diesem geistigen Ikarus nachzutun, ist da kein Wunder:  "Herr Präsident - das bin ich - liebe Deutsche und Deutschinnen, 2006 liegt hinter uns, und es hatte eine gefühlte Länge von einem ganzen Jahr, und so lang war es auch. Wir hatten ein Jahr lang eine große Koalition und eine geistvolle Kanzlerin, aber sie ließ es sich nicht anmerken."  Soweit "Präsident Richling" in der "Scheibenwischer Gala".


Harsche Worte von "Präsident" Wellmann (klicken).
Harsche Worte für seine Untertanen findet ein gewisser Oliver Wellmann, der sich als "Extremkabarettisten" bezeichnet: "Liebe Mitbürger von Dummland. Das Jahr 2006 ist nun zu Ende. Es war ein gutes Jahr. Ein Jahr, in dem ich und meine Freunde Sie wieder einmal im höchsten Maße für dumm verkaufen, ja, ich will sogar sagen: nach Strich und Faden verarschen konnten."

Puh, welches Volk liebt es schon, wenn man mit ihm Klartext redet.  Deshalb lieber umschalten auf den bayerischen Potentaten Edmund Stoiber, der uns wiederum reinen Wein einschenkt, allerdings begleitet von heftigem Geblubber: "Das Jahr 2006 geht zu Ende. Viele Bedrohungen haben wir von der Bayerischen Staatskanzlei abgewehrt. Sicherlich war die größten Gefahr mein eigener Rücktritt, meine Damen und Herren. Und auch das wurde im Jahr 2006 verhindert. Wer meinen Rücktritt fordert, der muß auch
Gestammel von "Ministerpräsident" Stoiber (klicken).
damit rechnen, daß ich zurück trete. Und wenn es sein muß, auch unter die Gürtellinie."