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Ich wünsche allen Freunden und Lesern schöne Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2018! Vielen Dank für das Interesse und die Unterstützung in 2017! Mögen alle Hoffnungen in Erfüllung gehen und sich alle Befürchtungen nicht bewahrheiten. Ihr Gerhard Wisnewski

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Ex-FAZ-Herausgeber: Nicht von dieser Welt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Gerhard Wisnewski   
Friday, 1. February 2008
Weltraum

Also, Herrschaften, es ist jetzt erwiesen - es gibt zwei Planeten. Ich meine natürlich: zwei Erden.  Die eine ist unsere gute alte Erde, auf der zum Beispiel ein Mann namens Gregor Gysi lebt. In der Super Illu beschreibt der Erdling die Situation dort wie folgt: "Die Hoffnungen auf eine friedlichere Welt nach dem Ende des Kalten Krieges wurden bitter enttäuscht. Kriege werden zu einer Normalität. Viele Kriege wie der NATO-Angriff gegen Jugoslawien oder der Irak-Krieg waren und sind völkerrechtswidrig. Der Krieg der USA gegen den Irak wurde von der Regierung George W. Bushs mit Begründungen geführt, die sich im Nachhinein als falsch und erlogen herausstellten.

Die überlegenen militärischen Fähigkeiten der Vereinigten Staaten und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten weltweiter Interventionen machen die US-Regierung so gefährlich, weil sie von einem militärischen Denken bestimmt ist. Ihre Philosophie, den weltweiten Zugang zu Ressourcen wie dem Erdöl auch militärisch zu sichern oder gar zu erobern, stellt die eigentliche Bedrohung für den Weltfrieden dar."

Keine Frage: Der Mann steht mit beiden Beinen auf Gottes Erdboden. Da erkennen wir unseren Heimatplaneten wieder. Nun kommts aber: Es gibt noch einen anderen bewohnten Planeten, und der wurde nicht etwa von Astronomen entdeckt, sondern von einem ehemaligen Mitherausgeber der F.A.Z., namens Hugo Müller-Vogg.

Und das spricht mal wieder für die richtungweisende, visionäre Qualität dieses Blattes. Wo Astronomen scheitern, da siegt die gute alte Tante FAZ. Ja, mehr noch: Wo Wissenschaftler riesige Tomaten auf den Augen haben, da schwebt der andere Planet Herrn Müller-Vogg nur allzu klar vor Augen. Oder nennen wir ihn besser: Major Müller-Vogg. Die Wahrheit ist, daß sich der andere Planet rein astronomisch am selben Ort wie unsere Erde befindet, mental aber Tausende von Lichtjahren entfernt, in einer fernen Galaxie.  Wir können Hugo Müller-Vogg nur danken, daß er es als erster auf sich genommen hat, die Verhältnisse auf dieser fremden Welt zu beschreiben, auf der alles regelrecht auf dem Kopf zu stehen scheint. Kürzlich gelang es mir, einige seiner letzten Funksprüche aufzufangen: "Was wäre die Welt doch für ein friedlicher Ort, wenn George W. Bush wirklich die größte Gefahr für den Frieden wäre", berichtet Müller-Vogg völlig losgelöst: "Niemand müsste eine Wiederholung des 11. September 2001 befürchten, in Zügen und Bussen würden keine Bomben hochgehen, wir müssten an Flughäfen nicht nach Sprengstoff in Getränkeflaschen suchen. Es gäbe auch keine Angst mehr vor sogenannten Selbstmord-Attentätern."

Hallo, Müller-Vogg - hören Sie mich? Er sagte dann nicht mehr viel: "Man kann nicht den Täter und den Polizisten verwechseln", quakte er noch, bevor er endgültig ins Schleudern geriet. Das letzte, was er sagte, war von einem gewaltigen Rauschen begleitet. Ob es seine Ursachen in der unendlichen Leere des Alls oder seines Oberstübchens hatte, ließ sich nicht mehr feststellen: "Ich komme bald", drohte er nur noch: "Mir wird kalt."

Mir auch. End of Transmission.

http://www.super-illu.de/aktuell/superstory_171064.html