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Ich wünsche allen Freunden und Lesern schöne Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2018! Vielen Dank für das Interesse und die Unterstützung in 2017! Mögen alle Hoffnungen in Erfüllung gehen und sich alle Befürchtungen nicht bewahrheiten. Ihr Gerhard Wisnewski

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Newsletter vom 21.8.2017 - Gutjahr verklagt Wisnewski PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Gerhard Wisnewski   
Monday, 21. August 2017

Liebe Leser und Freunde,

ich habe lange überlegt, ob ich damit an die Öffentlichkeit gehen soll,
aber ich habe keine Lust, mich im stillen Kämmerlein oder in leeren
Gerichtssälen von einem Mainstream-Journalisten und seinem
bereitwilligen Anwalt fertig machen und die Meinungsfreiheit abwürgen zu
lassen.

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Der BR-Journalist Richard Gutjahr hat mich verklagt, weil ich es gewagt
habe, die Frage zu stellen, wie es sein kann, dass er an zwei weit
auseinander liegenden Attentatsorten zufällig anwesend sein konnte:

- am 14. Juli 2016 in Nizza, wo er zufällig den weißen Attentäter-LKW
von seinem Hotel-Balkon aus filmte

- am 22 Juli 2016 in München, wo er nach eigenen Angaben rein zufällig
am Olympiaeinkaufszentrum vorbei fuhr, als dort ein Attentäter anfing,
auf Passanten zu schießen.

Denn schon die Wahrscheinlichkeit, ein Terrorattentat mitzubekommen, ist
trotz des ständigen Terror-Hypes verschwindend gering. Aber gleich zwei?

Von beiden Attentatsorten berichtete Gutjahr live.

Über diese merkwürdigen Zufälle habe ich seinerzeit in einem
Kopp-Artikel berichtet, in dem ich die Frage stellte, ob Gutjahr
vielleicht Vorwissen über die Attentate gehabt haben könnte, wobei ich
ihm ausführlich Gelegenheit zur Stellungnahme eingeräumt hatte. Am Ende
des Kopp-Artikels befand sich ein Fragenkatalog, den ich ihm bereits
vorab zugeschickt hatte, mit dem Versprechen, seine Antworten an Ort und
Stelle zu veröffentlichen, sobald sie eintreffen würden.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/muenchen-anschlag-das-unverschaemte-reporterglueck-des-richard-g-.html

Diesen Fragenkatalog hat er aber bis heute nicht beantwortet, sondern
lieber die amazon-Website meines Buches manipuliert. Lesen Sie hier:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/neuer-mainstream-skandal-ard-journalist-zettelt-rezensionskrieg-gegen-wisnewski-buch-an.html

Mehr finden Sie auch auf seiner Facebook-Seite:

https://www.facebook.com/RichardGutjahr/?fref=ts

(Wahrscheinlich muss man etwas runterscrollen...)

Anschließend hat er mich wegen Verleumdung angezeigt, was zu seiner
ersten Niederlage führte, da die Staatsanwaltschaft dem nicht folgen
wollte. Das Verfahren wurde bald darauf eingestellt.

Expresszeitung.com – Jetzt abonnieren!



Etwa um dieselbe Zeit hat er mich mit Hilfe einer abenteuerlichen
Konstruktion vor dem Landgericht Köln auf Unterlassung verklagt.

Alles Weitere erfahren Sie hier:

https://youtu.be/7Okr_lde2so

https://youtu.be/1CoLAmTHurU

Finden Sie nicht auch, dass der Mainstream unsere Meinungsfreiheit
bereits genügend einschränkt und manipuliert? Brauchen wir da noch
Mainstream-Reporter, die von Zwangs-Gebührengeldern bezahlt werden und
kritischen Journalisten mit hanebüchenen Begründungen den Mund zu
stopfen versuchen? Ich finde nein. Die Meinungsfreiheit ist keine
Einbahnstraße, sondern als Journalist muss man auch kritische Meinungen
aushalten können.

Aufgrund der grundsätzlichen Bedeutung von Gutjahrs Zensurversuchen für
die Meinungsfreiheit habe ich mich entschlossen, durch sämtliche
Instanzen zu gehen. Wenn Gutjahrs Konstruktionen Rechtsprechung werden
sollten, wird die Meinungs- und Informationsfreiheit von Journalisten
UND Lesern nämlich drastisch eingeschränkt. Dann darf man nicht einmal
mehr öffentlich Fragen stellen.

Bitte helfen Sie mir bei dem Prozess mit Kommentaren, Briefen oder
E-Mails oder auch finanziell. Wenn Sie dabei die ExpressZeitung
abonnieren, für die ich neuerdings schreibe, kostet Sie die
Unterstützung nicht einmal etwas extra:

https://www.expresszeitung.com/verlag/abo?atid=246

Wobei mir das die Gelegenheit gibt, mich bei meinen bisherigen
Unterstützern besonders herzlich für Ihre moralische und publizistische
Unterstützung in Briefen, Mails und Kommentaren zu bedanken, aber auch
für ihren finanziellen Beistand - wobei sich manche auf überwältigende
und rührende Weise engagiert haben.  Sie haben etwas bewirkt und meine
Gegenwehr erst möglich gemacht!! Lassen wir uns von
Mainstream-Journalisten nichts gefallen!

Paypal: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Konto: Gerhard Wisnewski
IBAN: DE83 7015 0000 0098 1348 36
BIC: SSKMDEMMXXX

Herzliche Grüße, Ihr
Gerhard Wisnewski

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- am 14. Juli 2016 in Nizza, wo er zufällig den weißen Attentäter-LKW
von seinem Hotel-Balkon aus filmte

- am 22 Juli 2016 in München, wo er nach eigenen Angaben rein zufällig
am Olympiaeinkaufszentrum vorbei fuhr, als dort ein Attentäter anfing,
auf Passanten zu schießen.

Denn schon die Wahrscheinlichkeit, ein Terrorattentat mitzubekommen, ist
trotz des ständigen Terror-Hypes verschwindend gering. Aber gleich zwei?

Von beiden Attentatsorten berichtete Gutjahr live.

Über diese merkwürdigen Zufälle habe ich seinerzeit in einem
Kopp-Artikel berichtet, in dem ich die Frage stellte, ob Gutjahr
vielleicht Vorwissen über die Attentate gehabt haben könnte, wobei ich
ihm ausführlich Gelegenheit zur Stellungnahme eingeräumt hatte. Am Ende
des Kopp-Artikels befand sich ein Fragenkatalog, den ich ihm bereits
vorab zugeschickt hatte, mit dem Versprechen, seine Antworten an Ort und
Stelle zu veröffentlichen, sobald sie eintreffen würden.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/muenchen-anschlag-das-unverschaemte-reporterglueck-des-richard-g-.html

Diesen Fragenkatalog hat er aber bis heute nicht beantwortet, sondern
lieber die amazon-Website meines Buches manipuliert. Lesen Sie hier:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/neuer-mainstream-skandal-ard-journalist-zettelt-rezensionskrieg-gegen-wisnewski-buch-an.html

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Anschließend hat er mich wegen Verleumdung angezeigt, was zu seiner
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wollte. Das Verfahren wurde bald darauf eingestellt.

Etwa um dieselbe Zeit hat er mich mit Hilfe einer abenteuerlichen
Konstruktion vor dem Landgericht Köln auf Unterlassung verklagt.

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bereits genügend einschränkt und manipuliert? Brauchen wir da noch
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kritischen Journalisten mit hanebüchenen Begründungen den Mund zu
stopfen versuchen? Ich finde nein. Die Meinungsfreiheit ist keine
Einbahnstraße, sondern als Journalist muss man auch kritische Meinungen
aushalten können.

Aufgrund der grundsätzlichen Bedeutung von Gutjahrs Zensurversuchen für
die Meinungsfreiheit habe ich mich entschlossen, durch sämtliche
Instanzen zu gehen. Wenn Gutjahrs Konstruktionen Rechtsprechung werden
sollten, wird die Meinungs- und Informationsfreiheit von Journalisten
UND Lesern nämlich drastisch eingeschränkt. Dann darf man nicht einmal
mehr öffentlich Fragen stellen.

Bitte helfen Sie mir bei dem Prozess mit Kommentaren, Briefen oder
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Unterstützung nicht einmal etwas extra:

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Unterstützung in Briefen, Mails und Kommentaren zu bedanken, aber auch
für ihren finanziellen Beistand - wobei sich manche auf überwältigende
und rührende Weise engagiert haben.  Sie haben etwas bewirkt und meine
Gegenwehr erst möglich gemacht!! Lassen wir uns von
Mainstream-Journalisten nichts gefallen!

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